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zum tabellarischen Lebenslauf

Biographie

Am 03.03.1971 rutschte ich aus meiner Mutter und erblickte das Licht der Welt... Die ersten paar Jahre meines Lebens verbrachte ich ziemlich glücklich zusammen mit meinem Bruder Christoph und meinen Eltern in Kaarst... Da mein Vater Künstler war standen Stifte, Pinsel und Farben bereit sobald ich in der Lage war diese benutzen zu können... Schon frühzeitig war ich von der Tätigkeit meines Erzeugers fasziniert und konnte ihm stundenlang bei der Arbeit an Bildern und Zeichnungen zusehen und beobachten was er da so alles anstellte!

1977 folgte der erste große Einschnitt in das bisher so ruhige Familienleben: Meine Einschulung!!! Ein Spießrutenlauf mit Lehrern sollte beginnen, ich würde die Liebe kennen lernen (erwiedert und unerwiedert) und wunderbare Freundschaften würden entstehen - so lernte ich bereits im ersten Schuljahr meinen besten Freund Frank Bongartz kennen mit dem mich auch heute noch eine innige Freundschaft verbindet... Aber ansonsten war die Schule nicht immer ein Hort der schieren Freude für mich... Aber für wen ist sie das schon... Nach vier Jahren Grundschulgulag folgte ab 1981 die Realschule... Das erste Jahr hab ich auf Anhieb vergeigt und musste wiederholen... Glück für mich, da mein Freund Frank vom Gymnasium geflogen ist und auf die Realschule kam! - Natürlich in meine Klasse!!!

Etwa zeitgleich mit meiner Einschulung in die Realschule begann mein Vater damit mich künstlerisch auszubilden. Neben der Paukerei für die Schule lernte ich den Umgang mit Feder, Stift, Pinsel und Farben von da ab unter ähnlich strengen und fordernden Bedingungen wie in der Schule Mathe, Englisch, Physik und den anderen Kram... Es blieb aber immer noch genug Zeit für all die Dinge, die man in diesen goldenen Jahren des Heranwachsens sonst so tut: Die ersten wilden Kellerpartys, Skateboardsessions (Aloha an Frank Deuss), der erste Griff unter die Bluse eines Mädchens, die ersten Vollräusche via Diebels Alt oder schlechtem Dope, und viele lustige Nachmittage im Jugendcentrum am Lindenplatz in Holzbüttgen... Hier konnten wir nach Herzenslust Kickern, Billard zocken, die legendären Metal-Feten organisieren und dann und wann mal Konzerte auf die Beine stellen... und natürlich konnte man dort mit dem anderen Geschlecht in mehr oder weniger intimen Kontakt treten...

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